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my Fanfiction

Ok, hier kommt meine eigene erstellte Fanfiction. Sie ist nicht für Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren geeignet. Es handelt sich um eine Fanfiction aus Harry Potter. Die Hauptcharaktere sind hier, Harry, Ron, Arthur Weasley, Malfoy und eventuelle Lehrer. Alle Charaktere sind hier OOC.

Es handelt sich um Romance,lemmon & lime

Also bitte dies berücksichtigen!

Gedanken

Es war zehn vor elf und der Bahnsteig war voll von Schülern, Eulen, Katzen und Weasleys. Hermine hatte Krummbein auf dem Arm, sie sah im letzten Jahr von Hogwarts einfach blendend aus. Ihre Haare erinnerten nicht mehr an das Gewusel von früher, ihre Figur erkannte man auch unter ihrer Schuluniform und ihre Konturen zeichneten sich sanft ab.

Ron und Harry waren dabei einzusteigen, Ron´s Mutter gab ihre Anweisungen wie immer und Hermine, tja Hermine sie beobachtete das Ganze und musste doch traurig schmunzeln. Ihre Eltern hatten sich nun schon vor 2 Monaten getrennt und sie nicht mal zum Bahnhof gebracht, sie war in den letzten 2 Wochen im Fuchsbau untergekommen und hatte die Zeit sehr genossen, auch wenn es ihr immer wieder seelische Schmerzen verursacht hatte.

Doch es gab da einen Menschen, der ihr dabei auch etwas geholfen hatte, es war Arthur Weasley. Bei dem Gedanken an ihn, huschte ein verträumtes, sehnsüchtiges Lächeln über ihr Gesicht. „Hermine! Nun komm endlich! Es sind doch schon alle drin nur du nicht, was stehst du denn noch so rum, mein Kind?“  Molly sah sie durchdringend an, was Hermine die Röte ins Gesicht schießen ließ. „Ja ich komm ja schon, ich hab nur grad an Mom und…“ sie brach ab und senkte den Kopf.

Von hinten legte sich eine große warme Hand auf ihre Schulter und ein warmes kribbeln fuhr durch ihren Körper, es war die Hand von Arthur. „Kopf hoch, meine Kleine, es wird schon wieder. Versuch dich ganz auf dein letztes Jahr zu konzentrieren, dass macht die Sache vielleicht etwas leichter für dich. Und wenn nicht, kannst du uns jederzeit eine Eule schicken, wir sind für dich da, nicht wahr, Molly?“ Molly nickte ihr freundlich zu, „aber sicher doch, mein Engel!“

Ohne, dass die Anderen es bemerkten, sog Arthur noch ein letztes Mal den intensiven süßen Geruch von Hermine ein, seine Hand wollte er schon gar nicht mehr von ihr lösen, doch es durfte nicht auffallen. Als er ihr in den Zug half steckte er ihr noch unbemerkt einen Brief zu und drückte noch einmal zärtlich ihre Hand.

„Und passt mir auf Ginny auf!! Und macht nicht wieder so einen Ärger! Und vor allem: MACHT DAS, WAS PROFESSOR MCGONAGALL VON EUCH VERLANGT!!!!“ rief Molly den Halbwüchsigen hinterher.

Die Türen schlossen sich und der lange Zug machte seinen ersten Ruck auf den Weg nach Hogwarts.

Die Fahrt schien sehr ruhig und wie immer abzulaufen, überall wurde laut erzählt und gelacht, die Ferienstories wurden wild ausgetauscht und die ersten Zaubersprüche waren zu vernehmen. Harry und Ron berieselten sich gegenseitig mit Geschichten über ihr Lieblingsthema, Quidditch, sie diskutierten wild über mögliche neue Zusammenstellungen des neuen Teams, das Pro und Contra von anderen Spielern, doch Hermine war in ihrer eigenen Welt. Ron und Harry bemerkten ihre geistige Abwesenheit nicht, da sie so mit sich selbst beschäftigt waren.

Hermine läuft in ihrem Sommerkleid barfuss über die Wiesen und kommt an einem kleinen See an, denkt sie sich und zieht sich gedankenverloren ihr Kleid aus. Sie überlegt noch kurz, dann geht sie in Unterwäsche Stück für Stück ins angenehme kühle Nass.
Die Temperatur hinterlässt auch ihre Spuren an ihrem Körper, ihre Brustwarzen verhärten sich, doch Hermine empfindet es als sehr angenehm, prompt muss sie an Viktor denken, sie waren öfter zusammen schwimmen, als sie ihn besucht hatte und das eine oder andere Mal ist es nicht nur beim Schwimmen geblieben. Die Gedanken an seine Berührungen und Küsse, erregten sie und sie stöhnte kurz auf. Sie erinnerte sich an ihr erstes Mal, dass sie mit Viktor hatte, er drang langsam und zärtlich in sie ein und stöhnte dabei laut auf. Die Gefühle, die er dabei bei ihr auslöste, waren unbeschreiblich intensiv und kaum zu beschreiben. Sie spürte nur volles Verlangen und Lust und hätte ihn am liebsten nie los gelassen. Die Gedanken in ihr wurden immer wilder und intensiver fast so, als würde sie es jetzt noch einmal erleben. Ihr Atem geht immer schneller und ihre Augenlider senken sich schon fast automatisch. < Oh mein Gott, wie sehr würd´ ich es jetzt gerne spüren! Mein Verlangen ist so groß, ich halt es nicht mehr aus! Wieso ist jetzt kein Mann in meiner Nähe? Ich brauch es, ich will es! Und zwar jetzt auf der Stelle!!!>
Hermine bemerkt jedoch nicht, dass sie beobachtet wird. Jede ihrer Bewegungen wird aufgesogen. Und ihr Anblick lässt den Beobachter nicht kalt.

Mr. Weasley steht nicht weit vom Ufer entfernt hinter Büschen und betrachtet das Treiben im Wasser. < Sie ist noch so jung, aber mittlerweile eine echte Schönheit und vor allem eine junge Frau geworden. Ich habe schon lange nicht mehr so einen schönen Körper gesehen. Ihre Haut glänzt förmlich im Wasser, ihre Brüste,…ich hab schon ewig keine so wohlgeformten Brüste mehr gesehen. Nicht mal Molly sah so aus in dem Alter. Ihr Gesicht wirkt so entspannt und wunderschön, ein Teint wie aus Porzellan und ihre Lippen sehen aus, wie gemalt. So sinnig und voll. Zu gern würde ich von diesen Lippen kosten.
Was macht sie denn da?>
 

Hermine schwimmt wieder mehr ans Ufer und sucht sich einen seichten Platz, wo sie sich hinlegen kann, aber sich auch noch im Wasser befindet. Sie beginnt sich mit einer Hand langsam am ganzen Körper zu streicheln. Sobald ihre Hand sich ihrem Lustzentrum nähert, fängt sie an sehnsüchtig zu stöhnen. , denkt sie sich und ihre Bewegungen werden immer wilder.
 

Arthur wird immer unruhiger. Hermines Stöhnen dringt bis hin zu seinen Ohren. Seine Lenden erwidern es und zeigen ihm sein überschwängliches Verlangen. Seine Hose wird immer enger und die Luft wird knapper.
Arthur überlegt hin und her und kommt zu dem Schluss, sich lieber auf den Weg zu machen. Weg von hier, weg von ihr. Er dreht sich um, macht einen Schritt und „KNACK“ tritt auf einen dicken Ast und bricht ihn entzwei. Er hält in seiner Bewegung inne und lauscht.
 

Hermine schreckt auf. „Hallo? Ist da jemand?“

„Ich bin es, Arthur. Entschuldige ich wollte dich nicht erschrecken!“ Arthur tritt aus seinem Versteck hervor.
 

Hermine mustert ihn argwöhnisch und sieht seine Verlegenheit und auch seine „Beklemmtheit“. Sie lächelt wissend und kann ihre Lust kaum noch zügeln. < Endlich! Ein Mann! Und was noch viel schöner ist, ein harter großer Schwanz dazu! Den kann er gar nicht vor mir verstecken!>
 

Arthur spürt, wie sie ihn mustert. Er fühlt sich nicht wohl dabei und hält sich die Hände vor den Schoß.
 

Arthur dreht sich um und setzt an zu gehen, doch Hermine war schneller. Sie ist blitzschnell bei ihm angelangt und wirft sich an seine Brust. Bevor er reagieren kann, schlingt sie ihre Arme um seinen Hals und bedeckt seine Lippen mit ihren. Ihr Kuss ist innig und sie streichelt mit ihrer Zunge über seine Unterlippe. Ein leises Seufzen entweicht seinem Mund, was Hermine nur noch mehr antreibt. Endlich öffnet Arthur seinen Mund und lässt seiner Zunge freies Spiel. Er tastet vorsichtig nach ihrer Zungenspitze und berührt sie zuerst sanft und dann immer schneller. Seine Hände gleiten langsam über ihren Rücken und landen auf ihrem Po. Sie küssen sich wild und voller Leidenschaft. Hermines Hand geht auf Wanderschaft und landet schließlich auf seiner pulsierenden Härte, was Arthur mit einem deutlich spürbaren Zucken und Stöhnen erwidert. Er packt ihren Po fester und hebt sie damit langsam hoch. Hermine drückt sich mit ihrem Körper ihm entgegen und massiert ihn mit ihrer Hand, sie geht von seinen Lippen und knabbert ihm am Ohrläppchen. Doch auf einmal hielt sie inne.

Hermine löst sich aus der wilden Umarmung und sieht ihn völlig erschrocken an. Ihr ist nun bewusst geworden, was hier so eben passiert war.
„Ich, ähm, oh mein Gott, ich wollte nicht. Es tut mir leid.“, stottert Hermine langsam. 
 

Auch Arthur sieht sie plötzlich erschrocken an. Er räuspert sich und sieht zu ihr verlegen hinab. „Es tut mir auch leid. Aber du hast mich so erregt, ich konnte gar nicht mehr denken, sondern nur noch handeln. Ich geh am besten wieder.“
 

„Warte!“ sagte sie ganz ängstlich und völlig verunsichert durch ihre Gefühle. „Wie soll das jetzt funktionieren? Wieder in den Fuchsbau und so tun als ob nichts war?“ Ihre braunen Augen funkeln  und Arthur kann in diesem Moment nicht sagen, ob es Angst oder Lust war, die sie ausstrahlen.
 

„Nun, ehm, sicher, oder willst du etwas anderes?“ Er mustert sie neugierig und kann nicht um hin sich ihre Brüste noch einmal genau anzusehen.
 

„Ich, ich will aber,…“ sagt sie ganz kleinlaut.
 

„Was möchtest du?“ fragt Arthur mit einem verschmitzten Grinsen.
 

„Ich bin so heiß, ich brauch dringend etwas Hartes in mir, was sich in mir bewegt und mich zur Weißglut treibt! Ich will geküsst werden, berührt und gestreichelt. Und vor allem, will ich keinen kleinen Jungen, sondern einen richtigen Mann, der weiß was Sache ist!“ Hermine nähert sich ihm mit jedem Wort und fängt wieder an ihn zu streicheln. Als sie ganz dicht vor ihm steht, haucht sie ihre Worte nur noch sanft mit einem tieferen Unterton in sein Ohr, was Arthur erschaudern lässt und ihn wieder mal sehr erregt.
 

Damit hat er nicht gerechnet. Doch ist er so von ihrem Duft und ihren Rundungen angetan, dass er in ihrer Hand schon nahezu am verglühen ist.
 

Er zieht sie fest in seine Arme, küsst sie wild.. Doch auf einmal dreht sich alles, die Welt um sie herum dreht sich ganz schnell und hört genauso plötzlich auch wieder auf. Sie haben appariert, ohne dass Hermine es realisieren konnte. Die beiden stehen nun in einer Hütte, es sieht ziemlich schummrig aus.
Arthur lässt sie wieder los, macht ein paar Handbewegungen und es flackern daraufhin ein paar Kerzen auf. Hermine sieht sich verblüfft um.
„Wo sind wir hier?“ fragt sie ein wenig eingeschüchtert. Es fröstelt sie ein wenig und eine Gänsehaut legt sich über ihren gesamten Körper.
„Wir sind hier in einer kleinen Berghütte, die ich erst kürzlich erworben habe. Keiner weiß von ihr. Wir sind ganz ungestört.“ Mit der nächsten Handbewegung entfacht sich ein angenehmes Feuer im Kamin und erfüllt den Raum in eine mollige Wärme.
Vor dem Kamin liegt ein großes Bärenfell, Hermine lächelt und legt sich dort hin, um sich zu wärmen. „Komm her zu mir.“ Sagt sie frech grinsend und tätschelt neben sich auf das Fell. Arthur erwidert ihr Lächeln und kommt auf sie zu, dabei knöpft er sich sein Hemd auf und eine glatte Brust und ein schlanker Bauch kommen zum Vorschein.

„Nein, nicht ausziehen, komm her zu mir! Ich will auch was davon haben.“ Ihr Lächeln wurde von ihrem durchdringenden Blick unterstützt.
„Soso, das hätte ich aber nicht von dir gedacht. Bist wohl ein kleines böses Mädchen, wie?“, ein fieses Lachen unterstützt seine Aussage, aber er geht zu ihr hin und legt sich dazu.
Darauf hat Hermine nur gewartet. Sie streicht ihm zärtlich über seine Brust, wandert weiter über den Bauch und landet an seiner Hose. Sie schaut ihm tief in die Augen und öffnet den ersten Knopf seiner Hose, dann den nächsten und nächsten bis hin zum letzten Knopf. Arthur ist davon so erregt, dass er die Augen schließen  muss.
„Du machst mich wahnsinnig.“ Schnurrt er ihr entgegen. Langsam zieht sie seine Hose etwas herunter und auch seinen Slip mit dazu. Und was sie nun zu sehen bekommt, verschlägt ihr glatt den Atem.
< So einen großen, dicken Schwanz hab ich ja noch nie gesehen, geschweige denn gespürt! Den muss ich einfach lecken!> Gedacht, getan, bevor er sich versieht, haucht Hermine ihm leichte Küsse und kreisende Zungenbewegungen über sein erigiertes Glied. Vor lauter Verlangen greift er in ihre Haare und stöhnt immer lauter ihren Namen hervor.
„Nun reicht´s aber“, bringt er noch mühsam über seine Lippen „ich will auch was von dir haben!“ Er dreht sie mit Schwung um, zieht ihr unter vielen Küssen ihr Höschen aus und ihren BH und bedeckt ihren Körper mit seinen Lippen. Hermine hilft ihm derweil noch aus seiner Kleidung.
Arthur streicht sanft über ihren Körper, massiert ihr Brüste, bis sich ihre Knospen aufrichten und leckt, küsst und knabbert an ihnen.
„Ja, komm schieb ihn rein! Ich will es und du doch auch!“ schnurrt sie ihm entgegen.
 

„Hermine! Hermine! Hallo bist du noch da?“ Ron und Harry brüllten schon fast auf sie ein, bis sie endlich reagierte.

„Schnell! Du musst doch zum Treffen! DU bist doch Schülersprecherin und … wo ist überhaupt dein Abzeichen? Nun los. Du bist doch sonst nicht so.“ Ron redete permanent auf Hermine ein. „Was? Ich? Wieso? Achso, ja nun halt mal die Luft an. Ich geh ja schon. Und falls es länger dauert, sehen wir uns ja dann in Hogwarts.“ Sie fummelte in ihrer Tasche rum, suchte nach ihrem Abzeichen doch sie fand etwas anderes. Ein stück Papier. Sie zog es hervor und sah nur ihre Initialen in schwungvoller Handschrift. Sie zog nachdenklich ihre Augenbraue hoch, legte ihn jedoch wieder zurück in ihre Tasche und fand dabei auch ihr Abzeichen. Sie steckte es sich an, nahm ihren Zauberstab noch in die Hand und drehte sich noch mal zu den Jungs um. „Also, bis später dann“ und verließ das Abteil.

„Weißt du was los ist, Harry?“ fragte Ron argwöhnisch und zog ängstlich seine Augenbrauen hoch. „Was wohl! Mann, denk´ doch einmal in deinem Leben nach! Sie wird in Gedanken wieder bei ihren Eltern gewesen sein! Ist ja klar, dass du an so etwas ja nicht denken kannst, diese Probleme kennst du ja nicht!“ fuhr Harry ihm über den Mund. „Soll das heißen, ich wäre dumm?! Na warte!“

Ron sprang mit einem Aufschrei auf Harry und knuffte ihn. Sie tollten eine Zeit lang so rum, bis irgendwann ein paar Funken aus Harry´s Zauberstab kamen und Ron in der Luft hing.

„Haha, wirklich sehr witzig Harry, nun komm man, los hol mich hier wieder runter!“

Harry lachte sich schlapp, der Anblick war einfach zu gut. „Jaja, schon gut.“ Und mit einem lauten krachen, landete Ron hart auf dem Boden.

„Aua! Man so war das nun auch nicht gemeint!“, schmollend setzte sich Ron wieder auf seinen Platz und starrte aus dem Fenster. Es hatten sich dunkle Wolken zusammen gezogen und die ersten Regentropfen fielen vom Himmel. Harry und Ron verloren sich in Gedanken und sprachen vorerst nicht mehr miteinander.

Harry musste an Sirius denken und überlegte fieberhaft, ob es nicht doch eine Möglichkeit gab, ihn wieder zu holen.

Ron hingegen ärgerte sich über sich selbst.

22.11.06 21:35





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